Ich unterstütze weil

Eigentlich war das Kommentarfeld dazu gedacht, mitzuteilen ob jemand mit vollständigem Namen oder mit Namenskürzel auf der Unterstützerliste eingetragen werden wollte. Viele haben darüber hinaus noch einen Kommentar gesendet. Diese sind in chronologischer Reihenfolge hier wiedergegeben.


Das Bedingungslose Grundeinkommen in emanzipatorischer Ausgestaltung ist eine unabdingbare Voraussetzung zur Gestaltung einer sozial, ökonomisch und ökologisch zukunftsfähigen Gesellschaft. (Werner Geest)

Unsere Gesellschaft hat keine menschenwürdige Ordnung mehr. Alles droht unter das Diktat der Ökonomie zu geraten. Abhilfe und Heilung wird nur dann sich einstellen, wenn wir uns dazu durchringen, unsere Gegenwart von der Zukunft her zu gestalten anstatt mutlos vor uns hinzuvegetieren. (Sebastian Meyer)

Das BGE ist notwendig um allen Menschen eine vernünftige moderne Existenzgrundlage zu garantieren. Arbeit für alle gib es im Kapitalismus auf Dauer sowieso nicht. Die ganze Pallete aller heutigen Propleme bringt die sogenannte öko soziale Marktwirtschaft an ihre Grenzen der Finanzierbarkeit.
Das BGE ,richtiger nachhaltiger Umwelt und Klimaschutz, Rostoff-Verteilungsgerechtigkeit usw. macht den demokratischen Sozialismus geradezu notwendig! Banken Regulierung, Finanz-Transaktionssteuer, Gemeinwohl Ökonomie, Rückführung bestimmter Wirtschaftszweige in öffentliche Hand usw. sind dafür notwendige Maßnahmen. Das BGE ist außerdem kein Widerspruch zum Demokr.Sozialis. sondern eine Bereicherung. Dieser garantiert Arbeit für alle und lässt aber jeden die Freiheit wann wo und welche Arbeit der Mensch leisten will . Es kann ja eine Mindestzeit an Arbeit geben für jeden, die Pflicht ist, zum Beispiel 5-10 Jahre, die man erfüllt, wann es zum eigenen Lebenskonzept passt. Wer länger will darf (Mindestlohn dann garantiert) muss aber nicht! BGE, digitalisierte Wirtschaft und Demokratischer Sozialismus gehören zusammen! (Falko Thurau)

Ich halte das BGE für zwingend erforderlich, damit junge Leute wieder ihre Zukunft planen können, Alte eine gesicherte Rente haben und niemand mehr Angst vor einem sozialen Abstieg durch Schicksalsschläge haben muss. (Dagmar Kraas)

Ich bin schon sehr lange Befürworter des emanzipatorischen BGE. (Joachim Engelhardt)

Ihr sprecht die richtigen Themen an. Es ist gut, dass eine emanzipatorische Grundrichtung und kein konkretes Modell anvisiert wird. Wir brauchen sachliche Information, Diskurs & am Ende atmende Stellschrauben für progressive politische Mehrheiten. (Christoph Wiese)

Freiheit durch Grundeinkommen (Bernd A. Rosbund)

Wie soll die Alters- und die Kinderarmut und das ganze Elend durch Hartz IV sonst gelöst werden? (Wie soll die Alters- und die Kinderarmut und das ganze Elend durch Hartz IV sonst gelöst werden?) (Reinhard Riedel)

Durch ein Grundeinkommen in ausreichender Höhe wäre eine Umverteilung von oben nach unten endlich möglich! Es würde mehr Gerechtigkeit geben und der Zulauf der Rechten könnte gestoppt werden. (Renate Gerstel)

Direkte Demokratie im Land Deutschland würde den Deutschen gut tun. Eine Volksabstimmung könnte in der Zukunft auch das Grundeinkommen betreffen. (Michael Grieswald)

Wir nehmen Digitalisierung meist als einen technischen Belang wahr. Befürchten dabei vor allem Folgen für die Arbeitswelt. Daher wird ja auch das Grundeinkommen als Basis einer neuen Gesellschaft postuliert. Doch nicht minder wichtig ist es, den Menschen selbst in all seinen Eigenschaften im Auge zu behalten. Die Digitalisierung muss mit einem Zuwachs an humanistischen Strukturen verbunden sein! (Josef-Dietzgen-Club e.V.)

Gerade unser Bundesland ist gekennzeichnet von gravierenden Umbrüchen unserer Industrielandschaft. Diese Umbrüche sollten eine nachhaltige Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge mit sich bringen. Smart Cities z.B. sollten nicht zu Profitzentren der Global Player verkommen. (LAG Grundeinkommen DIE LINKE. NRW)

Das Grundeinkommen bedeuted Freiheit des Einzelnen (Thomas A.)

Wir müssen lernen, den „Reichtum“ der Ressoucen gerecht zu verteilen. Und damit meine ich nicht nur den finanziellen Reichtum. (Klaus Lüchau)

Ich mache Kulturarbeit, obwohl sie prekär ist und obwohl ich als Frau 20% weniger verdiene als ein Mann. Ich mache unbezahlte Hausarbeit und ich engagiere mich ehrenamtlich für eine solidarische Gesellschaft. Egal, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene, ohne Arbeit bin ich nie und werde ich auch nie sein. Erwerbsarbeit führt – nicht zuletzt infolge der Agenda 2010- immer mehr Menschen in Armut. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer ….
Wenn wir von Arbeit reden, sollten wir auch unbezahlte Sorgearbeit und ehrenamtliche Arbeit für das Gemeinwohl mit in den Blick nehmen, denn ohne diese Arbeit kann keine Gesellschaft existieren.
Ein emanzipatorisches Grundeinkommen -finanziert durch eine Umverteilung von oben nach unten- bietet neue Lösungsmöglichkeiten der sozialen Probleme und erweitert unseren politischen Handlungsspielraum in einer digitalisierten Gesellschaft. (Yvonne Paul)

In unserer Vorstandssitzung vom 04.11. haben wir beschlossen, das Frankfurter Manifest zu unterstützen.
Auszug aus dem Antrag: “ Hiermit beantrage ich den Beitritt des Landesverbandes Niedersachsen zum „Frankfurter Manifest“ mittels Beschluss des Landesvorstands.
Begründung;
Nach Bayern und Baden-Württemberg wäre der Landesverband Niedersachsen der dritte der Piratenpartei Deutschland, der dem „Frankfurter Manifest“  seine Zustimmung gibt.
Dessen Inhalte decken sich mit den Zielen der Piratenpartei Deutschland und gehen insbesondere in Sachen Umsetzung mit denen der Piratenpartei Niedersachsen in Sachen eines Bedingungslosen Grundeinkommens einher. Laut unserem Wahlprogramm zur Landtagswahl 2018 (in 2017) streben wie eine baldmögliche Einführung an wie wir uns auch in unserem Grundsatzprogramm zu einem Grundeinkommen bekennen.
Dem im Manifest postulierten Ziel eines weltweiten Grundeinkommens trägt die Piratenpartei Deutschland mit ihrer Forderung nach einem europaweiten Grundeinkommen Rechnung für den Bereich der Einflussmöglichkeit durch Mandatsträger.

Thomas Ganskow
Komm. Landesvorsitzender

Der Landesparteitag der Piratenpartei Bayern hat am Landesparteitag 18.1 beschlossen, das BGE-Positionspapier „Digitalisierung? Grundeinkommen!“ als Landesverband der Piratenpartei Deutschland zu unterstützen und damit namentlich auf der Unterstützerliste aufgeführt zu werden.

Viel Erfolg! (Arfst Wagner)

Ein klares JA zum Grundeinkommen! (Elisabeth M.)

Ich unterstütze dieses Manifest aus folgenden Gründen:
Die Welt verändert sich, nichts bleibt so, wie es nun ist. Ich wünsche mir ein neues Zeitalter, in dem jedwedes Lebewesen – egal ob Mensch, ob Tier, ob Pflanze, ob unsere Mutter Erde – bedingungslos wertgeschätzt, geachtet wird und sicher in Fülle und Freiheit leben kann. Aus tiefster Seele sage ich: Jedes Wesen hat das Recht auf eine solche Existenz aus nur einem Grund: Weil sie/er da ist !!
Ich wünsche mir eine Welt, in der wir alle gemeinsam so agieren, dass es IMMER der Entfaltung des wahren SELBST jedes Einzelnen und damit automatisch dem GEMEINWOHL dient.
Ich glaube zutiefst an den Menschen, an sein Bestreben, der Gemeinschaft, dem GANZEN zu dienen – jede/jeder auf seine ganz persönliche Art und Weise. Und ich glaube auch, dass niemand von uns sich vorstellen kann, was MENSCHEN dann schaffen werden! In großer Vorfreude auf diese Welt unterschriebe ich!!! ( Anna Theresia Husmann)

Mitglied in der LAG Grundeinkommen DIE LINKE BERLIN (Josef Plank)

BGE? Ist voll OK!!!
Für eine sorgenfreie Zukunft ohne Existenzangst!
Für eine finanzielle Basis um sich selbst entfalten zu können!
Für eine starke Verhandlungsbasis bei Gehaltsverhandlungen!
Für mehr Zeit für Solidarität! Für mehr Zeit für die Familie!
Für uns Alle!
*** DIE LINKE *** BAG Grundeinkommen *** (Jens Thölking)

Hallo zusammen,
ich unterstütze die Aktivitäten zum BGE und stehe dazu, d. h. Ihr dürft meinen vollen Namen nennen. Danke für Euren Einsatz, macht weiter so! ( Robert Simon)

Der Bremer Ableger, der bundesweit aktiven attac AG Genug für alle, hat in seiner Sitzung vom 15. August 2018 einstimmig beschlossen, das Frankfurter Manifest zu unterstützen.

Ich unterstütze das Frankfurter Manifest. (Manfred Seitz)

Die InitiativeBGE.BEK hat sich aufgrund eines Entscheids bei ihrem Treffen am 10.8.2018 der Unterstützerliste angeschlossen.

Danke für die gute Arbeit. Da gibt es doch noch Leute, die zum Wohle aller handeln. Ich bin beeindruckt und leite das sehr gerne weiter, damit die Unterstützer viele werden.
Energie folgt der Aufmerksamkeit! Weiter so und nochmals Danke.
Liebe Grüße (Renate Rathmann)

Ich möchte eine andere Politik in Deutschland (Anke Kewitz)

Volle Unterstützung (Susanne)

Mit einem so genannten neoliberalen Armuts-„Grundeinkommen“, ohne weitere Sozialleistungen, wären wir alle den Gewinninteressen von Konzernen noch mehr ausgeliefert als heute. Dies gilt es entschieden zu verhindern.
Auch Auswüchse, wie die des Slack-Gründers, der ein Mini-Grundeinkommen durch die Schließung der öffentlichen Universitäten finanzieren will, sind leicht durchschaubare Abwehrreaktionen gegen eine Mehrheitsgesellschaft, die Anspruch auf das solidarische Teilen von Gewinnen erhebt, die solidarisch ermöglicht und erwirtschaftet wurden. (Olga Masur)

Alles was zu einem BGE (bedingungslos, universell, personenbezogen und existenz- und teilhabesichernd) führt, wird von mir unterstützt. (Heinz Swoboda)

Um sozialer Ungerechtigkeit und jedem eine gesicherte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, ist ein bedingungsloses Grundeinkommen unabdingbar. (Rebecca Pens)

Jedwede Arbeit muß vor ihrer Erbringung grundsätzlich ermöglicht werden. So stellt ein teilhabe-sicherndes Grundeinkommen unsere kranken Lebensverhältnisse in mancherlei Hinsicht auf einen verlässlichen Boden. Leistung muss sich nicht lohnen, sondern Leistung ist gesellschaftliche Entwicklungsteilhabe ihrer einzelnen Mitglieder und die in ihr liegende Sinnstiftung die schönste Ausdrucksweise der freien menschlichen Tat. Belohnte Leistung koppelt unser Tun von unserer Moral ab. Das wirkt sich kränkend aus. Lebensförderliche Rahmenbedingungen zu schaffen ist eine gesamt-gesellschaftliche Aufgabe. Durch seinen individuellen aber gesellschaftlich getragenen Leistungsbeitrag trägt jedes Mitglied zur Vielfalt und damit zur sozialen Stabilität des sozialen Organismus bei. (Sebastian Meyer)

Was wollen wir produzieren und wie wollen wir das tun?“ Es geht um die Durchsetzung sozialer und ökologischer Kriterien. (Harald Buwert)

Sehr geehrte Damen und Herren, ich unterstütze das BGE um den sozialen Frieden zu erhalten / ermöglichen, die Repressionen des Grundsicherungssytems zu erstetzen und sehe es als Baustein für eine soziale Marktwirtschaft vs. hemmungslosen Kapitalismus. (Daniel Hans Dox)

Ich hoffe, daß diese wichtige Vision bald in Angriff genommen wird. (Rolf R. Müller)

Unser menschliches Anliegen ist es der globalen Veränderung durch Klima -und Bewußtseinswandel in allen Erdteilen eine soziale Ausgewogenheit durch ein Grundeinkommen über das Tauschmittel Geld zu sichern.
Die digitale Vernetzbarkeit und das intelligente Vorgehen dieses bedingungslose Grundeinkommen für alle Menschen zu sichern, läßt die Schere von reich und arm schließen und den Frieden sichern, der aus der gerechten Verteilung hervorgeht und ein menschenwürdiges Dasein pflegen läßt, wenn es für alle Menschen dieses Grundeinkommen als Menschenrecht gibt.
Wir sind durch den Zeitenwandel eine global verbundene Gesellschaft im Umbruch und realisieren, dasz die Wirtschaft durch den kreislaufbedingten Einnahmen -und Ausgabenkontext eine stimmige Balance ergibt, wenn alle Menschen in sozialer sowie gerechter Weise mitwirken und Menschsein, wie es dieses von Anbeginn als Selbstbestimmung und Verantwortlichkeit gibt, pflegen. (Gertrude Stein)

für ein gutes leben für ALLE !!! (Gilsa Hausegger)

Das Grundeinkommen wird kommen. Das ist sicher! Warum weiter leiden? Damit es bald kommt, dafür setze ich mich ein! (Jutta Müller)

Die Zeit ist Reif für das BGE! (Leopold Prassl

Als Mit-Gründer des Vereins „Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit“ unterstützen ich/ wir seit 1983 Initiativen für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Als – zeitweise arbeitsloser – Friedensarbeiter war auch ich – wie ähnlich Engagierte – von Repressionen durch die österreichische Sozialbürokratie und herrschenden politischen Kräfte betroffen. (Matthias Reichl)

Gute Arbeitstagung – notwendige Debatte – nur zusammen und von unten wird sich das Buen Vivir (Gute Leben) organisieren lassen. (Elfriede Harth)

Es wäre schön, wenn ein konkreter Vorschlag für ein Grundeinkommen ausgehandelt werden könnte, dem möglichst viele zustimmen. Dieser Vorschlag sollte wichtige Punkte konkretisieren wie zum Beispiel die Höhe des Grundeinkommens oder die Bezugsberechtigten. (Dirk Grundmann)

Sehr gut, dass sich der DGB einmischt! (Lothar Busold)

Gutes Papier, um damit weiter zu arbeiten. (Ronald Blaschke)

Hartz IV verstößt gegen Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Würde des Menschen ist unantastbar. In 2017 wurden über 34.000 Menschen die Bezüge zu 100% gesperrt. Damit wurde Ihnen das Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben faktisch von Behörden entzogen. Das darf es in einem der reichsten Länder der Welt nicht geben. Deshalb fordere ich ein emanzipatorisches Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen die in Deutschland leben. Die fortschreitende Digitalisierung am Arbeitsmarkt muss demokratisch geregelt erfolgen. Hier muss die Frage gestellt werden, wem nutzt die Digitalisierung und wie sehen die Mitbestimmungsmöglichkeiten gemäß BetrVG und anderer Gesetze für die Gesellschaft und den ArbeitnehmerInnen aus. (Klaus Lüchau)

Nur so geht es. (Peter König)

Wenn es schon (noch) nicht gelingt, den Kapitalismus abzuschaffen, so wäre ein BGE in der vorgeschlagenen Form zumindest ein Instrument, ihn zu zähmen und damit das Leiden unzähliger Menschen zu beenden.
Mein Name sollte ausgeschrieben werden, da ich hinter der Idee stehe…bedingungslos. (Ellen Vaudlet)

Als langjähriges Mitglied des Netzwerk Grundeinkommen und Landesvorsitzende von DEMOKRATIE IN BEWEGUNG RLP, wo ein BGE auch im Parteiprogramm steht, unterstütze ich dieses Manifest ausdrücklich (Regine Deutsch)

Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen werden die dringend anstehenden Zukunftsaufgaben besser gelöst werden. (Dagmar Paternoga)

Ich unterstütze ein bedingungslos gewährtes Grundeinkommen für Alle zur Schaffung einer zukunftsfähigen Gesellschaft in Teilhabe statt Ausgrenzung zur Lebenssicherung, um über die monatlichen „Runden“ zu kommen. Ich bin davon überzeugt, dass Wertschöpfung auf der produktiven Seite der Wirtschaft stattfindet und der Kunde (die Kundenseite) heutzutage über zuviel unproduktiv geschaffenes oder durch Algorithmen und Börse generiertes Geld verfügt, was einen Ausverkauf von Mensch und Natur (dem Planeten) in ungerechtfertigter Weise begünstigt. Ohne Frage sollte auch Tieren ein solches Grundeinkommen zum Artenschutz zugestanden werden. Ich glaube auch, dass erdachte Lösungen im kreativen Bereich denen zustehen, die es erdacht haben, sprich: die Gehirnwindungen vollzogen haben – Lohngerechtigkeit. Vielen Dank (Michael Grieswald )

wird Zeit das zu realisieren (Doris Mitko)

Ein Mensch sollte sein Leben so gestalten können wie er es möchte. (Thomas Plauck)

Als Vorstandsmitglied vom Bündnis Grundeinkommen, Landesverband Bremen, planen wir ebenfalls ein Pilotprojekt zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens in einem Bereich des Landes Bremen, der besonders arm/benachteiligt ist. (Rolf Walczak)

Als Befürworterin des Grundeinkommens unterstütze ich die Erklärung, auch weil der Aspekt der Digitalisierung behandelt wird. (Edith E. Preiss)

Das bedingungslose Grundeinkommen bedeutet nicht das Ende der menschlichen Arbeit, sondern lediglich das Ende der Armut von Menschen. (Ringo Jünigk)

Ich finde, dass jeder Mensch das bekommen muss, was er braucht. (Michael Elte)

Das emanzipatorische Grundeinkommen ist der Weg in eine gerechte, solidarische Gesellschaft. Geeignete Finanzierungsmodelle führen die Umverteilung von oben nach unten herbei. Das führt zu neuem Zusammenhalt und zu einer Welt, in der alle gut und gerne leben wollen. (Michaela Kerstan)

Das Grundeinkommen ist nicht revolutionär, sondern folgerichtig evolutionär. Es ist die einzig stimmige Fortführung der Idee sozialer Absicherung. Das Grundeinkommen stellt eine bedingungslose und uneingeschränkt zu gewährende Grundsicherung dar, die einzig als zukunftsträchtig gelten kann und im Grundgesetz mit dem Signum der absoluten Bedingungslosigkeit zu verankern ist … (Falk Wagener)

HartzIV ohne Sanktionen wäre schon mal ein Anfang (Dr. Klaus Erlenkamp)

Als Sprecher der LAG Grundeinkommen Niedersachsen unterstütze ich dieses Manifest! (Werner Moritz)

Ich unterstütze es, weil ich darin einen Quantensprung hin zu einem vollständigen Systemwechsel im Zusammenleben der Menschen sehe. (Kölbl)

Es gibt nur EINE vernünftige Begründung für ALLE!
ALARMSIGNAL #PFLEXIT – (D)EIN LEBEN VON DER WIEGE BIS ZUR BAHRE:
CHAOS bei Hebammen, KiTas, Schulen, Arztpraxen, Sanitätern, Krankenhäusern, Fürsorge- & Betreuungseinrichtungen, Pflegeheimen, Feuerwehr, aber auch bei Ämtern, Behörden, Agenturen & Centern (öffentliche Dienstleistungen, Lohndumping, Tariflohnstreit, Warnstreiks) – BUNDESWEIT „Pflege am Boden“ (& Grundeinkommen = allgemein erwirtschaftete Gewinnbeteiligung) – „Pflegenotstand – Niedriglohn abschaffen“!
Das Europadilemma (zugunsten der Konzerngewinne):
Demografischer Wirtschaftswandel, freihandelsdiktierte Agendaverhandlungen (Handelskonflikte = Handelskriege), prekäre INSM, restriktive Geldpolitik – Wertabschöpfung beim KalkulationsobjektSteuerzahler.
Effizienz CONTRA gesunder Menschenverstand – und WEM haben wir das zu verdanken?
Is‘ doch logisch: dem Lobbyismus bei der §Gesetzgebung!
Politik „Geht auch anders“ – start „Lobbycontrol“ (Jessica Öller)

Ich liebe das BGE (Karen Eisenhardt Drathen)

Die Zeit ist reif für ein neues Konzept zum Wohle der Menschen (Juliane Beer)

Ich befürworte die Einführung eines emanzipatorisches Grundeinkommens, da ich die ethische Einstellung habe, dass Menschen auch dafür bezahlt werden sollen, dass die leben. Das bedingungslose Grundeinkommen muss emanzipatorisch sein, indem das Sozialversicherungssystem erhalten bleibt und die Höhe des BGE so hoch ist, dass die Gesundheit und Würde der Menschen garantiert werden können. ( Jan Hirschmüller)

Bedingungsloses Grundeinkommen statt sanktionsbewehrter Grundsicherung (Manfred Wolter)

Ich wünsche mir von der Linken, dass sie beim Thema bedingungsloses Grundeinkommen mutig voran schreitet! (Klaus Teigel)

Ich setze mich für ein Grundeinkommen ein, weil es definiv unausweichlich und das einzig sozial und gerechte ist. Für mich und für alle, die in den geburtenstärksten 1960er Jahren geboren sind und bei einem weiter so definitiv in die Altersarmut fallen werden. HartzIV muss ganz und gar weg. Das wissen wir alle. Freiheit in allen Lebenslagen muß wieder für die Menschen geschaffen werden. (Marion Ruppert)

Freiheit, Sicherheit – Grundeinkommen! (Eric Roder)

Das Grundeinkommen wäre für alle emanzipativen Bewegungen ein wichtiger und hilfreicher Schritt! Selbst inklusive aller weiteren im Manifest genannten konkreten Vorschläge zwar noch immer und bei Weitem nicht ausreichend, um eine wirklich Grundlegende Wende zur Rettung des Planeten zu vollziehen, aber eben ein Schritt, der dann weitere Türen öffnen könnte. Besonders schön finde ich die Erwähnung von Commons, die aus meiner Sicht zwar gesellschaftlich noch ferner sind, das Potenzial des BGE jedoch auch noch weit übertreffen können… (Christian Schorsch)

Wie anders -als durch den Möglichkeitsraum eines Bedingungslosen Grundeinkommens- könnte in Zukunft das (selbst-)bewusste Wahrnehmen und Gestalten von Freiheitsrechten gelingen. (Bertram Kraus)

Zwanghafte Bedingungen für Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt. Prekäre Verhältnisse, wo die Tarifpoltik endet oder versagt. Es wird Zeit für ein emanzipatorisches Grundeinkommen, damit endlich ein freier Arbeitmarkt ensteht und Berufe die extrem unterbezahlt sind aufgewertet werden. (André Leibiger)

LAG Grundeinkommen DIE LINKE NRW (Daniel Schwerd)

Unser Bundespräsident sagte (sinngemäß) bei einem Interview, eingespielt in der Sendung von Markus Lanz mit Gast Richard David Precht, dass er gegen das BGE ist, weil so die Leute nicht regiert werden können! (Leider kann nicht den genauen Wortlaut wiedergeben, aber es war ziemlich unverschämt) ( Dr. Hans Münning)

Mit einer Gemeinwohl-Ökonomie und einem Bedingungslosen Grundeinkommen sind wir auf dem Weg zu Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur. (Manfred Rubba)

Alles richtig in diesem Manifest!! (Joachim Engelhardt)

Nichts ist jetzt wichtiger, als die Digitalisierung für alle Menschen fruchtbar zu machen und dafür zu kämpfen! (Charlotte Ullmann)

Für ein Bedingungsloses Grundeinkommen! (Johannes Fangmeyer)

Ich befürworte die schnellstmögliche Umsetzung des Frankfurter Manifests (Quest)

Große Teile dieser Welt, darunter Deutschland und die EU, werden von Marionetten der Finanzmafia und des militärisch-industriellen Komplexes beherrscht. Ein Weg, diese Machtstrukturen zu aufzubrechen, wäre ein Grundeinkommen für alle. (Bernd Jahnke)

Das erwirtschaftete Geld in unserer Gesellschaft muss so aufgeteilt werden, dass jeder etwas davon hat. Immerhin tragen wir alle ein Stück bei. Unsere Gesellschaft muss solidarischer werden. Einerster Schritt ist das Grundeinkommen. (Christine Zander)

Auch wenn ich in Frankfurt nicht mit dabei sein konnte, unterstütze ich das emanzipatorische Grundeinkommen. (Manfred Wolter)



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